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BGH schränkt Tell-a-Friend-Werbung weiter ein

Bereits in der Vergangenheit trug der Einsatz so genannter Tell-a-Friend bzw. Empfehlungswerbung ein nicht geringes Abmahnrisiko in sich. Mit seiner Entscheidung vom 12. September und den am 5. November bekannt gewordenen Entscheidungsgründen hat der Bundesgerichtshof (BGH) den rechtssicheren Einsatz nun faktisch unmöglich gemacht. So stellte der BGH fest, dass eine Empfehlungs-E-Mail genauso zu behandeln sei, wie eine unverlangte Werbe-E-Mail des Unternehmens, auf deren Website eine Tell-a-Friend-Funktion angeboten wurde. Durch das Urteil droht Unsicherheit am Markt. ( Quelle: DDV -News).

2014-03-21

BDSG konforme Userdaten

Ob technische, feminine oder familientaugliche Gewinnspiele. Für jede Zielgruppe die passenden aktuell generierten Teilnehmer. Selektion nach Alter, Geschlecht, Kaufkraft, Interessen und Wohnort. Gleich anfragen - Testplatz und Testkonditionen sichern - mehr unter Kontakt!

2014-03-21

Telemarketing: Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken trat in Kraft

Das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken gilt vom 9. Oktober an. Ausgenommen sind lediglich die Regeln zur Verschärfung des Inkassos, für die eine einjährige Übergangsfrist gilt, so dass sie am 1. November 2014 in Kraft treten. Nach dem Gesetz sollen unter anderem Gewinnspiele künftig nicht mehr per Anruf verabredet werden. Hierfür ist jetzt die Textform (z.B. Brief, Fax oder Mail) vorgesehen. Für unerlaubte Werbeanrufe wurden die maximalen Bußgelder von 50.000 auf 300.000 Euro versechsfacht. Unerlaubte Telefonwerbungen per Anrufmaschinen fallen nun ebenfalls unter den Bußgeldtatbestand. Der wichtigste Punkt ist aber wohl, dass ein generelles Schriftformerfordernis für telefonisch verabredete Verträge verhindert werden konnte. Damit bleiben ein wichtiges Element der Privatautonomie und Freiheit der Bürger sowie ein entscheidender Faktor für den Telefonvertrieb gewahrt. ( Quelle: DDV-News)!

2014-03-21